Sonntag, 7. September 2008

1. Samstag in Zürich

Viktoria hatte mich Freitag abend gefragt, ob ich nicht Samstag Mittag mit ihr und ein paar Leuten aus ihrem AK und einem Gast aus Havard zusammen Döner essen gehen wollte. Natürlich hatte ich nix dagegen, also sind wir Samstag gegen kurz vor 12 mit Bahn und Bus hoch zur ETH gefahren um die anderen zu treffen. Die anderen: das waren Junji (ein Japaner und der Boss von Viktorias Klein-Gruppe), Patrick (ein Deutsch/Österreichischer PhD Student), Dragana (eine serbische Diplomarbeit-Studentin, die auch seit einer Woche hier ist und ebenso wie wir 6 Monate bleiben wird) und eben Eugene (ein Student aus Havard, der eigentlich aus Singapore kommt und hier im letzten Sommersemester als Austauschstudent an der ETH war).



Zuerst nahmen wir den Bus, den Viktoria und ich gekommen waren, 3 Stationen zurück um in einem Dönerladen Döner zu essen, wo Junji und Eugene wohl schon öfter gewesen waren. Junji wurde wie ein alter Freund begrüßt und das Essen schmeckte echt super lecker! Viktoria aß einen Döner wie man ihn von zu Hause kennt, wir anderen hatten eher so etwas wie eine türkische Pizza und der Fladen der türkischen Pizza war frisch zubereitet. :) Junji hat uns allen das Essen bezahlt und zum Abschluss spendierte uns der Chef des Dönerladens einen Tee.

Beim Essen hatten wir noch draußen gesessen, aber als wir gehen wollte, zog es sich zu und fing an zu nieseln, also sind wir schnell in einen Migros in der Nähe gegangen, wo 4 von uns 6 sich einen Schirm kauften.

Danach fuhren wir mit der Tram in die City, wo wir einen Kaffee trinken wollten. Leider wurde Patrick auf der Fahrt den Berg runter ziemlich übel und als wir im Café Sprüngli ankamen, hat er sich verabschiedet, weil es ihm wirklich nicht so gut ging. Im Café Sprüngli spendierte uns Eugene allen eine heiße Schokolade! Die war richtig lecker!! Dazu bekam jeder ein kleines Täfelchen Sprüngli Schokolade serviert. Zum reinsetzen! :) Ich muss unbedingt bald mal zum Fabrikverkauf von Lindt-Sprüngli fahren!!

Dragana musste irgendwann auch gehen, da ihr Bruder, der sein PhD in Lausanne macht, zu Besuch kam und sie ihn vom Bahnhof abholen musste. So sind Viktoria, Junji, Eugene und ich noch zum See gelaufen und durch die Bahnhofsstraße wieder zurück zum Hauptbahnhof, wo wir uns trennten. Leider war das Wetter nicht so schön. Ich denke, dass ich demnächst schönere Bilder vom Zürich-See hier reinstellen werde.

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